Das Büro für kognitiven Urbanismus wurde 1999 als transdisziplinäres Label in Wien gegründet und hat in den letzten Jahren Fragestellungen zur Imagepolitik und ihren Konsequenzen für Subjekt- und Raumvorstellungen entwickelt, die u. a. in Kooperation mit Künstlern, in Vorträgen, Texten und Projekten zur Diskussion gestellt wurden. Das Buch ist gegliedert in drei Kategorien: 1. Projekte (z. B. Pedxing. A Journey into Space, ein Vortrag mit Bildspur in Tallinn, Studiocity. Der mobilisierte Blick im Kunstverein Wolfsburg oder Dis-Sites im Künstlerhaus, Wien) 2. Masterplan (Grundlagentexte) und 3. Motive (Der Urbanist, Die Wartezeit, Das Mobiltelefon, Das Irgendwo etc.). Beiträge von Alice Creischer, Andreas Siekmann, Marie Luise Angerer, Chrstian Kravagna u. a. Verlag der Buchhandlung König, 2003, 232 S. mit über 250 meist farb. Abb. & Zeichn., Bibliographie, broschiert