| Bauten | Diverses | Entwerfen | Farbe, Licht & Klang | Geschichte & Theorie | Material & Konstruktion | Monographien | Raum & Kunst | Zeitschriften |
Werk, Bauen + Wohnen 10-2006. Burkard, Meyer et ceteraIm ABB-Areal in Baden, das nur noch teilweise industriell genutzt wird, entsteht ein Berufsbildungszentrum, das mehrere grössere Bauten umfasst. Burkard, Meyer. haben zwei Neubauten errichtet und ein drittes, das ehemalige Wohlfahrtsgebäude, saniert und der neuen Nutzung angepasst. Die Bauten sind über das Areal verteilt, ordnen sich ein – das Sportgebäude ist gar Teil... |
Werk, Bauen + Wohnen 9-2006. Stadträume«Stadträume» mag – zu Zeiten der ikonischen Einzelbauten, der Hochhauseuphorie und der Megalomanie der Expansion in Asien – kein offensichtliches Thema sein. Die Räume der Stadt sind aber wichtig, wo nicht Abbilder imaginärer Welten auf die Fassaden projiziert werden, sondern Bauten innen und aussen Orte fassen. An Stelle von Stadtgründungen finden heute Stadtumbauten s... |
Heft 7/8 - 2006. Gebaute TopographieBauen verändert die Landschaft. Eine neue Silhouette wird etabliert, das Gelände bald geringfügig angepasst, bald radikal umgedeutet. In der Schweiz, mit ihrem hohen Anteil an Bergen, Flüssen und Seen, gibt es kaum mehr Flächen, die nicht schrittweise umgestaltet und den Zielen der Menschen dienstbar gemacht worden wären. Die touristisch motivierte «Verkabelung der Berg... |
Heft 6 - 2006. Neuchâtel et ceteraWer sich in älteren Bahnhöfen der Schweiz umsieht, endeckt häufig grosse Wandbilder, die oft touristisch ausgerichtet die jeweilige Region von ihrer besten Seite zeigt. Manchmal etwas heimattümelnd und doch von anständiger künstlerischer Qualität zeigen sie heroische Landschaften oder erzählen von heute verblichenen Idyllen. Die Halle des Bahnhofs im westschweizerischen... |
Heft 5 - 2006. Stoff und ZeitZeit sei "ein fachübergreifender Begriff par excellence", schreibt der Wissenschaftstheoretiker Klaus Mainzer in der Einleitung seines Buches zur Zeit . Der Zeitbegriff könne nicht auf die Physik reduziert werden, denn der Zeitbegriff der Naturwissenschaften habe sehr viel mit der Zeit in den Geistes- und Naturwissenschaften zu tun. Gerade deshalb, weil der Ze... |
Heft 4 - 2006. DächerKein Haus ohne Dach. Aber nicht jedes Gebäude ist ein Haus. Im Begriff Haus sei derjenige des Hutes verborgen, sagt Martin Heidegger, und es ist vor allem das Dach, welches das Behütetsein des Hauses zum Ausdruck bringt. Es erstaunt daher nicht, dass Dächer so oft als identitätsstiftend erfahren werden und starke Emotionen wecken, wie dies etwa beim Kampf der Moderne ge... |
Heft 3 - 2006. Zaha Hadid et ceteraArchitekten lassen oft verlauten, dass sie mit ihren Bauten nicht einen Ort bebauen, sondern "den Ort bauen". Derlei Aussagen, die sich so oder sinngemäss variiert in den prägnanten Statements zur Arbeitsphilosophie finden lassen, oszillieren irgendwo zwischen kluger Erkenntnis und belangloser Plattitüde. Als solche würden sie genügend Stoff für eine vergnügli... |
Heft 1/2 - 2006. Spielräumeei der konstruktiven Ausarbeitung von Bauprojekten ist es ganz selbstverständlich, Toleranzen mitzudenken. Mit ihnen wird beim Bauen Raum geschaffen für das, was sich nicht vollständig kontrollieren lässt. Toleranzen sind Spielräume für die fehlende Perfektion der Handwerker und für unvermeidliche Bewegungen im Gefüge der Teile. Sie sind unverzichtbare Leerstellen, dank... |
Heft 12 - 2005. Fassaden"Das ist nur Fassade", pflegen wir zu sagen, wenn jemand etwas vorgibt, was eigentlich nicht ist. Wer derart Fassade zeigt, will etwas verbergen, und eine aufgesetzte freundliche Mine langweilt ebenso wie aufgeplusterter Pathos. Schein und Sein ist schliesslich was uns umtreibt. Auch Landschaften und Städte haben Gesichter, und bei Gebäuden sind es die Fassade... |